Gemeinschaftsunterkunft Daimlerstraße

Mit ursprünglich 150 und inzwischen 94 Männern ist die Gemeinschaftsunterkunft Daimlerstraße in Nellingen die größte Unterkunft in Ostfildern. Die Männer aus Afghanistan, der Türkei, Gambia, China, Pakistan, dem Irak, Russland, dem Sudan, Somalia, Nigeria, Kamerun, Äthiopien, dem Iran und Eritrea sind überwiegend in Drei-Bett-, Zwei-Bett- und Einzelzimmern untergebracht. Die AWO und das Landratsamt haben feste Büros in der Daimlerstraße und sind dadurch in Ostfildern ständig präsent.
Die Gesamtkoordination der Unterkunft hatten nach der Schließung der Schillerschule in Ruit im Frühsommer 2016 Gabi Zeitler und Stefanie Urano übernommen. Auf ihre Anregung hin waren die unterschiedlichen Nationalitäten bei der Belegung der Stockwerke berücksichtigt worden.
Gabi Zeitler hat aus privaten Gründen die Koordination im Spätsommer 2017 abgegeben. Stefanie Urano hat sich Ende 2017 aus der Koordination zurückgezogen, ist aber weiter als Zimmerpatin dort aktiv. Der Freundeskreis dankt Gabi Zeitler und Stefanie Urano herzlich für ihre effiziente Arbeit als Koordinatorinnen.
Wichtige Ansprechpartner sind die beiden AWO-Mitarbeiter, die ihr Büro vor Ort in der Daimlerstraße haben.
Kontakt:
Tamara Pinter unter pinter.tamara@awo-es.de
Julian Vollmer unter vollmer.julian@awo-es.de


Unterkunft Nellingen, Kaiserstraße

In der Unterkunft Kaiserstraße wohnen vier Familien, eine aus Afghanistan und drei aus Syrien. Zahlreiche kleine Kinder, mehrere Schulkinder und zwei erwachsene Jungendliche gehören dazu.
Ein Helferkreis engagiert sich, um die Familien im alltäglichen Zurechtfinden zu unterstützen und sie bei zahlreichen Unternehmungen zu begleiten, die Kinder beispielsweise zu Sportvereinen (Fußball, Basketball). Es gibt Paten, die sich besonders um jeweils eine Familie kümmern. Zwei Personen fördern das Deutschlernen der Schulkinder, eine weitere führt einen Deutschkurs für die Frauen durch. Rita Boemer und Ulrich Kattmann haben bis Mai 2017 das Helferteam koordiniert. Für Ihre engagierte Arbeit sei ihnen herzlich gedankt.


Anschlussunterkunft in Ruit, Brunnwiesenstrasse

Doris Blessing und ihr Mann Hartmut hatten von 2015 bis 2017 die Koordination für die Ruiter Gemeinschaftsunterkunft in der Brunnwiesenstraße inne. Ihnen war es ein Anliegen, die dort untergebrachten knapp 60 Geflüchteten aus Syrien, Pakistan, Gambia, dem Kosovo und anderen Ländern im Alltag zu unterstützen. Im Spätsommer 2017 haben sie aus beruflichen Gründen die Koordination abgegeben. Der Freundeskreis dankt herzlich für ihren Einsatz!

Seit Mai 2018 ist die Brunnwiesenstraße Anschlussunterkunft und damit in der Verantwortung der Stadt. Hier wohnen 46 Männer aus dem Iran, Pakistan, dem Irak, Kamerun, Nigeria, Eritrea, Gambia, Afghanistan, Tunesien, Togo und Algerien in Zweier-Zimmern.


Anschlussunterkunft Nellingen, Maybachstraße

Im Sommer 2017 konnte die Anschlussunterkunft Maybachstraße in Nellingen bezogen werden. Dort leben in 36 Wohnungen als Asylbewerber anerkannte Familien aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Das Grundstück für die vom Stuttgarter Architekturbüro u3ba geplanten Wohnungen konnte die Stadt von der Bürgerstiftung Ostfildern erwerben. Die auf drei Häuser verteilten Wohnungen sind hell und zweckmäßig gestaltet. Neben Gemeinschaftsräumen für Waschmaschinen  gibt es Büros für die Hausmeister Thomas Osing und Geli Kokles, für den Freundeskreis Asyl und die städtische Sozialarbeiterin Katharina Eichhorn. Sie betreut die insgesamt rund 100 Bewohner und koordiniert die Gruppe der ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren für die Familien.

Kontakt: Katharina Eichhorn unter k.eichhorn@ostfildern.de


Gemeinschaftsunterkunft in Scharnhausen, Jahnstrasse

Die Gemeinschaftsunterkunft in Scharnhausen ist Ende Februar 2017 geschlossen worden. Die Bewohner sind in andere Unterkünfte in Ostfildern sowie in Denkendorf umgezogen. Mehr dazu finden Sie unter http://fkasyl-ostfildern.de/wp-content/uploads/2017/02/PM-ScharnhauserUnterkunftgeschlossen21022017.pdf
Den ehrenamtlichen Koordinatorinnen und Koordinatoren Susanne Lechler und Frank Gärtner und zuvor Gina Puzic und Elisabeth Clasen sei an dieser Stelle herzlich für Ihren Einsatz gedankt.